Schuetzenverein Rehringhausen

Herzlich Willkommen

Königspaar 2016

Hans-Peter und Martina Dettmer

Kaiserpaar 2010 – 2025

Dietmar und Christina Vitt (2010 – 2025)

Kinderkönigspaar 2017

Jonas Hoffmann und Elea Schweinsberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Festmusik 2018

Musikverein Frenkhausen &

Spielmannszug St. Sebastianus Olpe

 

 

 

 

 

Bereits seit 1958 werden die Festmusiken in Rehringhausen vom befreundeten Spielmannszug „St. Sebastianus“ Olpe e. V. unterstützt.

Erstmalig in der Geschichte des Schützenvereins wird in diesem Jahr der Musikverein Frenkhausen die musikalische Gestaltung des Festes übernehmen. Die hohe musikalische Qualität der Musikerinnen und Musiker gepaart mit Lockerheit und Freude am Musizieren hat bei der Auswahl einer neuen Festmusik den Ausschlag gegeben. Und dass die „Chemie“ miteinander stimmt, haben bereits die ersten gemeinsamen Vorstandssitzungen zur Vorbereitung auf das Fest gezeigt. Neben dem großen Blasorchester, dem Herzstück des Musikvereins Frenkhausen, freut man sich aber auch auf die Cover- und Tanzmusikformation „Tanzbar!“. Diese wird am Samstag- und Sonntagabend dafür garantieren, dass die musikalische Gestaltung für alle Besucher zu einem unvergessenen Erlebnis werden wird.

 

 


 

Vogelbauer 2017

Jung Offiziere mit Begeisterung bei der Sache

 

 

 

 

 

Bereits seit Beginn seiner Ausbildung hat sich der frisch geprüfte Schreinermeister Julian Nies mit dem Bau von Schützenvögeln in seiner Freizeit beschäftigt. So ist es für den seit einem Jahre tätigen Offizier immer wieder eine besondere Ehre zusammen mit seinen beiden neuen Offizierskollegen Marco Ohm und Nils Nörenberg sich dieser Aufgabe zu widmen. Denn nicht nur in Rehringhausen erfreut man sich in jedem Jahr an denen mit viel Liebe zum Detail erstellten Holzvögeln. Auch manches Nachbardorf weiß mittlerweile, das handwerkliche Geschick und Können von Julian Nies wertzuschätzen und gibt in Rehringhausen den Bau ihrer Schützenvögel in Auftrag.

 


 

Neue Offiziere bei den Josef Schützen

Drei neue Offiziere werden in diesem Jahr ihren Dienst auf dem Schützenfest antreten. Wir haben nachgefragt, warum Sie sich wie selbstverständlich in den Dienst des Schützenwesens stellen möchten:

Hans-Peter Dettmer:
Ich bin Offizier, weil der Offiziersvorstand einfach Spitze und der Zusammenhalt so gut ist.

Das Jahr meiner Regentschaft war so klasse, dass man einfach Lust darauf bekommen hat, dabei zu bleiben und mit anzupacken.

 

 

 

Nils Nörenberg:
Ich bin Offizier, weil ich die Arbeiten und Herausforderungen im Verein mag!

Aber auch weil der Zusammenhalt im Vorstand einfach mit viel Spaß verbunden ist.

Außerdem gefallen mir das Schützenwesen und seine Traditionen. Hierfür möchte ich mich gerne engagieren.

 

Marco Ohm:
Ich bin Offizier, weil ich möchte, dass auch der Ort Stachelau mit neuem Zuwachs im Vorstand vertreten ist.

Als Stachelauer war ich schon immer auf dem Schützenfest anwesend. Als mich mein jetziger Offizierskollege Konrad Hardenack fragte, konnte ich direkt sagen: „ Ja klar, sehr gerne!“ Und unsere ersten Einsätze waren echt super. Ein gutes Team und alle sind immer sehr hilfsbereit.

 


 

Ansprache Ehrenmal – Dr. Matthias Heider

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem das Ehrenmahl im Juni 1968 feierlich eingeweiht und im Jahr 2014 von Grund auf erneuert wurde, finden hier alljährlich auf Schützenfest und an Volktrauertag die Ehrungen der Toten aus den beiden Weltkriegen sowie bei gutem Wetter das Schützenhochamt am Sonntagmorgen statt. Die Ansprache wird in diesem Jahr Dr. Matthias Heider MdB halten.

 


 

Rückmeldungen der Adress- und Kontoänderungen

Um allen Schützenbrüdern zeitnah vor dem Fest eine Einladung sowie ihre Mitgliedsausweise zukommen zu lassen, bittet der Vorstand darum, Adressänderungen und Änderungen bei den Bankverbindungen bei Benedikt Nies oder Thomas Kay einzureichen. Sollte jemand aus Versehen keine Einladung erhalten haben, kann er sich ebenfalls an die beiden Offiziere wenden.

 


 

Jubelmajestäten 2017

25jähriger Jubelkönig:

Thomas und Dagmar Nies

25jähriger Kinderjubelkönigspaar:

Simon Hammeke und Lina Stamm

 

Wie seit Jahrzehnten war auch im Jahr 1992 der Höhepunkt des Dorfgeschehens das alljährliche Schützenfest. Bei tropisch anmutenden Temperaturen ging es zu den Klängen des Musikvereins Hünsborn gemeinsam mit dem Tambourcorps Olpe, nach dem Fässchen trinken beim alten König, am Samstagnachmittag zum Ehrenmal. Nach einer kurzen Feierstunde folgte das mit Spannung erwartete Vogelschießen auf den wirklich gut geratenen Vogel der Stachelauer Vogelbauer. Bereits am Tag zuvor zeigte sich Simon Hammeke als neuer Kinderkönig besonders zielsicher. Wie gut dieser Vogel allerdings gebaut gewesen ist, stellte sich zur Verwunderung vieler erst im Laufe des Nachmittags heraus. Mit einem hervorragenden Schuss von Andreas Krampe holte er zunächst gezielt den hölzernen Vogel von der Stange. Doch halt, als Stachelauer Vogelbauer selbst nicht ganz unbeteiligt, hatte er sich mit dem Einbau einer Radlerhose selbst um die Königswürde gebracht. Das nun beginnende Zielen auf des Vogels Unterwäsche beendete Schützenbruder Thomas Nies mit einem Kunstschuss. Am Abend lockte das Schützenfest bei hochsommerlichen Temperaturen wieder viele Gäste ins Festzelt und der damalige Kartenverkauf belief sich auf über 700 Eintrittskarten.

 

 

 

 

 

 


 

40jähriger Jubelkönig

Richard Ohm und Beatrix Hoberg

Bereits vor einigen Jahren hat der damalige Schriftführer Rüdiger Schnüttgen bei unserem Schützenbruder Richard Ohm angefragt, um von Ihm die schönsten Erinnerungen an das Schützenjahr 1977 festzuhalten:

Herr Ohm, im Jahresprotokoll von 1977 steht: „Es entwickelte sich sofort ein reger Schusswechsel, an der vor allem die jüngeren Schützenbrüder beteiligt waren. Wer waren die „jungen Wilden“?
Ganz spontan fällt mit eigentlich nur mein heutiger Nachbar Konrad Ohm ein. Es hat ganz derbe geregnet in jenem Jahr und der damalige Schießmeister Karl-Josef Ohm fragt mich vor dem letztem Schuss: “Welten hen?“. Das Vogelschießen ging mit dem 68. Schuss ziemlich schnell vorbei. Gott lob, denn der Vorstand überlegte wohl schon aufgrund des schlechten Wetters das Schießen abzubrechen. Die Tage vor dem Schützenfest hatte ich mit Konrad Ohm und Ulrich Kubiak in Cochem an der Mosel verbracht und wir sind erst den Samstagmittag wieder zurückgekommen.

Waren Sie seinerzeit von dem Königsschuss überrascht? Oder hatten Sie Ihre damaligen Königin Beatrix Hoberg bereits vorher in Ihre Absichten eingeweiht?
Nein, vorher wußte niemand etwas davon und ich erst recht nicht. Der Entschluss ist erst unter der Vogelstange gekommen. Und die 4 oder 5 „jungen Wilden“ hielten ohne Wenn und Aber auf den Vogel. Die Königin wusste vorher von nichts. Sie hat aber das ganze Jahr hervorragend an meiner Seite mitgemacht, und wir sind außerdem noch zusammen in Oberveischede und Rahrbach auf den Jubiläumsschützenfesten gewesen. Seinerzeit bekam man bei der Bundeswehr für solche Brauchtümer noch mehrer Tage Sonderurlaub.

Was war das schönste Erlebnis für sie im Jahr Ihrer Regentschaft?
Da meine Regentschaft so spontan kam, war ich besonders von der riesigen Unterstützung der Nachbarschaft und des Musikvereins überrascht. Montags auf dem „Sackfest“ brachte der Musikverein mir ein Ständchen und die Stimmung wurde wieder richtig angefacht. Vergessen darf man an dieser Stelle aber auch nicht die riesige Unterstützung unseren Familien. So ließ es sich Königinnenvater Ludwig Hoberg nicht nehmen, noch am gleichen Montag im Steinbruch ein Fässchen Bier zu spendieren.

 

 

 

 

 

 


 

50jähriger Jubelkönig

Hubert(†) und Gertrud Adam

Der vor Jahren verstorbene Hubert Adam schied am 22. Mai 1986, bis dahin seit 31 Jahren Vereinsmitglied und seit 20 Jahren Kapellmeister, auf eigenen Wunsch aus der aktiven Kapelle des Musikvereins Rehringhausen aus und trat als Kapellmeister zurück. Hubert Adam hat sich nicht nur als aktiver Musiker und späterer Kapellmeister, sondern auch insbesondere in der Ausbildung junger Musiker um den Verein sehr verdient gemacht. Gerade in der heutigen von Schnelllebigkeit geprägten Zeit hat er es immer wieder verstanden, junge Menschen als Musiker für den Verein zu gewinnen und zu begeistern. Nicht zuletzt sein Verdienst ist es gewesen, dass die Kapelle insbesondere in der Zeit zwischen dem 25-jährigen und 40-jährigen Jubiläum eine deutliche Verjüngung erfahren hat. Der Musikverein Rehringhausen ist Hubert Adam zu großem Dank verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

 


 

60jähriger Jubelkönig

Bruno (†) und Martha Gerhard (†)

 

 

 

 

 

Kaiserpaar von 1960 bis 1975

Im Jahresbericht 1957 wird unter anderem berichtet:

„Das Hauptereignis, das jedes Jahr den Höhepunkt im Vereinsleben darstellt, nämlich das Schützenfest, wurde am 20. und 21. Juli in gewohnter Weise gefeiert. Das Festzelt war auf der Wiese des Schützenbruders Th. Kleine aufgeschlagen, da der alte Schützenplatz durch den Bau der Schule, nicht mehr genutzt werden konnte. Aus dem Kampf um die Königswürde ging Schützenbruder Bruno Gerhard als Sieger hervor. Als Mitregentin stand ihm seine Gattin zur Seite. Am Sonntag, nach gemeinsamem Kirchgang, war der Verein zur gemeinsamen Gefallenenehrung angetreten. Der Vorsitzende legte zu Ehren der gefallenen Kameraden in der Kirche einen Kranz nieder, dabei erklang, vom hiesigen Musikverein vorgetragen, das Lied vom guten Kameraden.“

 


 

65jähriger Jubelkönig

Robert Ohm (†) und Magdalene Ohm (†)

 

 

 

 

 

Robert Ohm war 22 Jahre 2. Beisitzer im Vorstand des Schützenvereins Rehringhausen. In den Jahren 1975 bis 1990 regierte er gemeinsam mit seiner Frau Magdalene als Kaiser die St. Josef Schützen. Als langjähriger aktiver Musiker (Flügelhorn/ große Trommel) beteiligte er sich aktiv im Musikverein Rehringhausen. Während seiner Zeit im Vorstand des Schützenvereins kümmert er sich besonders um die baulichen Veränderungen des Schützenplatzes.

 


 

Schützenfest 2018-

St. Josef Schützenverein-

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